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"Der Volkschor ist für mich ein wichtiger Teil meines Lebens"
Ilona Heinen 1.Vorsitzende
Langeweile oder Eintönigkeit kennt Ilona Heinen aus dem Vereinsleben nicht: "Wir arbeiten immer auf ein Konzert zu. Das macht für mich die Sache so interessant." Und dieses dauert nun schon geraume Zeit an. Bereits seit 1964 verstärkt sie den Sopran des Volkschores. Dort zu singen und sich für die Musik zu engagieren, hat in ihrer Familie schon viele Jahre Tradition: Ihre Mutter, Betty Lipp, brachte sie damals an den Chor heran und auch Ihr späterer Schwiegervater Ignaz Heinen, war lange Geschäftsführer und Vorsitzender des Chores. Selbst betätigte sich Ilona Heinen mehrere Jahre als Schriftführerin und stellvertretene Vorsitzende, bevor Sie im Frühjahr 2002 erste Vorsitzende des Chores wurde und damit Wilhelm Sommer ablöste. Durch die vielen Jahre aktiven Singens und die Vereinsarbeit ist der Chor für sie ein wichtiges Stück ihres Lebens geworden. Besonders begeistern sie das breite Repertoire und die regelmäßigen Auftritte des Volkschores. Als Vorsitzende liegt Ihr vor allem die persönliche Betreuung der Mitglieder sehr am Herzen. Neben den Aktivitäten im Volkschor liebt sie Opern- und Theaterbesuche sowie Reisen, besonders nach Skandinavien.
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"Chorsingen bedeutet für mich geistige Fitness"
Christa Emrich 2.Vorsitzende
Zwölf Jahre lang war unsere zweite Vorsitzende Christa Emrich zunächst Geschäftsführerin des Volkschores; seit nunmehr zwei Jahren engagiert sie sich in der Funktion der zweiten Vorsitzenden für den Verein. Gemeinsam mit den übrigen Vorstandmitgliedern betreut sie die Mitglieder des Chores. "Besonders gut gefallen mir das breite Repertoire, die regelmäßigen Auftritte sowie unsere Konzertreisen und der anspruchsvolle Probenstil". Während ihrer langjährigen Mitgliedschaft im Chor – seit 1969 singt sie im Alt – hat Christa Emrich die Geselligkeit der Chorgemeinschaft zu schätzen gelernt. Auch außerhalb des Volkschors ist Ihr Musik sehr wichtig und so besucht sie regelmäßig Konzerte in der Kölner Philharmonie, intressiert sich aber auch für Bildende Kunst, Literatur und Architektur.
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"Im Chor zu singen, ist eines meiner größten Hobbies und bietet mir Entspannung vom Berufsleben"
Jakob Bell Geschäftsführer
Schon seit seinem 9. Lebensjahr singt Jakob Bell in unterschiedlichen Chören. Begonnen hat er in Schola und Kirchenchor der Pfarrgemeinde St. Hubertus in Bergheim-Kenten. Es folgten der Songklub e.V. (Bergheim) und der evangelische Kirchenchor der Petri-Kirche in Quadrath-Ichendorf. Seit 1989 verstärkt er den Bass des Bergheimer Volkchors. "Das Singen in diesen Chören hat mir immer viel Freude und Spaß gemacht. Daher gehört Chorsingen zu meinem wichtigsten Freizeitvergnügen", sagt Jakob Bell über seine Sangesleidenschaft. Neben seinem eigenen Vergnügen ist ihm auch wichtig, den Zuhörern der Konzerte Freude bereiten zu können. Damit der Volkschor und seine Aktivitäten immer mehr Menschen im Rhein-Erft-Kreis bekannt werden, kümmert sich Jakob Bell seit 1990 um die Pressearbeit und Werbung für den Chor. Die Öffentlichkeitsarbeit gehört auch zu seinen wesentlichen Aufgaben als Geschäftsführer, wozu er 2002 gewählt wurde. Außer dem Gesang fasziniert Jakob Bell vor allem der Tanzsport. Mit seiner Ehefrau als Tanzpartnerin nimmt er an Turnieren im Standardtanz teil.
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"Als Musikliebhaberin wurde ich von der begeisterten Abonnentin zur ebenso begeisterten Mitsängerin."
Christel Wolter-Greven Kassiererin
Die zahlreichen Konzerte des Volkschores bringen auch besondere finanzielle Verpflichtungen mit sich, die seit dem Jahr 2005 von Christel Wolter-Greven erfüllt werden. Ihre Aufgaben als Kassiererin reichen von der Überprüfung der Beitragseingänge bis hin zur Zahlung von Gagen an Gastmusiker und Solisten. Vor allem aber singt Christel Wolter-Greven leidenschaftlich gern und unterstützt daher seit dem Jahr 2000 mit ihrer Stimme den Tenor des Chores. "Ich habe immer schon gern gesungen, war aber der Meinung, dass ich wegen meiner tiefen Stimmlage nicht in einem Chor mitsingen könnte", sagt Wolter-Greven: "Dank unserem Chorleiter habe ich einen Platz bei den Tenören gefunden und kann nur sagen, dass das Singen im Volkschor zu meinem liebsten Hobby geworden ist." Daneben ist Christel Wolter-Greven gerne mit Freunden und Familie zusammen, fährt Rad, liest und besucht Opern- und Konzertaufführungen.
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"Ohne die Musik fehlt mir etwas"
Marita Ophoven Schriftführerin
Dafür, dass so manche gute Idee nicht in Vergessenheit gerät, sorgt Marita Ophoven. Denn als Schriftführerin des Volkschores protokolliert sie den Verlauf und die Beschlüsse der Vorstandssitzungen. Ihre Liebe zur Musik hat sie schon in ihrer Jugend entdeckt, als sie dem Jugendchor St. Lambertus Erkelenz und den Jugendbläsern Hetzerath angehörte. Nach einer längeren Pause ohne Chorgesang entschloss sich Marita Ophoven 1996, dem Volkschor beizutreten, wo sie seither den Sopran des Chores unterstützt. Neben den gesanglichen Elementen der wöchentlichen Probenarbeit steht für sie vor allem das gesellige Beisammensein mit ihren Mitsängerinnen und Mitsängern im Mittelpunkt: "Hier habe ich eine lebendige Gemeinschaft gefunden, die wie ich Spaß am Singen und Feiern hat und gleichzeitig in anspruchsvoller Probenarbeit ein herausforderndes Repertoire erarbeitet." Neben ihrem Engagement für den Volkschor gestaltet und liest Marita Ophoven gerne.
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Wilhelm Sommer Ehrenvorsitzender
Wilhelm Sommer ist seit dem Jahr 2002 Ehrenvorsitzender des Volkschores. Er ist im Jahr 1961 als Rechtsanwalt von Köln, wo er geboren ist, nach Bergheim gekommen und ist seit dem Jahr 1962 Mitglied des Volkschores. Bereits im Jahr 1965 wurde er Geschäftsführer des Chores und hat von diesem Zeitpunkt an die Entwicklung des Chores gemeinsam mit dem damaligen Vorsitzenden, Ignaz Heinen, und dem Dirigenten, Christoph Klöver, gefördert. Nach dem Tod von Ignaz Heinen wurde er 1971 erster Vorsitzender des Chores und hat diesen als begeisterter Sänger weiterhin mit ganzem Einsatz geführt und gefördert. Er konnte die Jubiläen zum 125jährigen Bestehen im Jahr 1975 und zum 150jährigen Bestehen im Jahr 2000 sowie die dazu erschienen Festschriften mit dem Vorstand, mit dem er immer gerne zusammenarbeitete, als herausragende Ereignisse der Kreisstadt Bergheim gestalten. Nach dem Tod des Städischen Musikdirektors Christoph Klöver hat er sich umgehend darum bemüht, einen qualifizierten Chorleiter zu finden, um die Qualität des Chores und dessen Erfolg zu erhalten. Dies ist ihm in der Person des jetzigen Dirigenten und Städtischen Musikdirektors Christian Letschert-Larsson auch gelungen. Im Jahr 2002 hat er dann sein Amt niedergelegt und in die Hände der jetzigen Vorsitzenden, Ilona Heinen, gelegt. Er ist aber weiterhin ein verlässlicher Sänger und Ansprechpartner.
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